Unterwegs mit der Bahn im Kanton Zürich: Tobias, Laura, Luca und Nicola
Am Montag, 3. November 2009 startete unsere Reise am Bahnhof Henggart um 08.09 Uhr mit der S 33. Von Henggart fuhren wir nach Winterthur. In Winterthur musste Nicola für die Weiterfahrt nach Zürich Hauptbahnhof auf dem Fahrplan das Gleis und die Abfahrtszeit suchen.
„Ja, geschafft!“, Nicola hat alles richtig gemacht. Wir stiegen in den Zug. Mit zwei Minuten Verspätung fuhr der Zug Richtung Zürich Hauptbahnhof. Auf der Fahrt spielten wir UNO. Nach der Ankunft am Zürcher Hauptbahnhof machte Luca mit der Frau am Informationsschalter ein Interview. Wir hatten den Eindruck, dass diese Frau nicht gerne Auskunft gab.
Als wir bei der orangen Uetlibergbahn ankamen, stiegen wir ein. Nach etwa 15 Minuten kamen wir auf dem 871 Meter hohen UETLIBERG an. Doch dann mussten wir doch noch ein Stück laufen. Oben war es kalt, neblig und nass, denn es regnete sehr stark. Laura und Nicola gingen ein Stück des 30-40m hohen Turms hoch. Er hat 167 Stufen und ist 1990 gebaut worden. Nicolas Mutter lud uns alle auf eine warme Schokolade oder einen Eistee ein. Danach gingen alle noch aufs WC und fuhren mit der Uetlibergbahn wieder nach unten.
Nach unseren verregneten Ausflug auf den Uetliberg kamen wir mit der SZU im Zürich HB an. Dort konnte Nicola gleich sein Interview machen.
Danach suchten wir ein Bänkli und assen unseren „Zmittag“. Danach probierten wir die Rolltreppe und den Glasslift aus. Später zeichneten wir unseren Namen auf den Lichtermonitor. Wie immer rannte Tobias sofort in den nächsten Kiosk. Es wurde Zeit ein Tram zum Bürkliplatz zu erwischen. Beim Bürkliplatz stiegen wir aus. Hier mussten wir auf das Schiff warten. Als wir aufs Schiff gingen, empfing uns der Kapitän. Wir fragten sofort, ob er Zeit für ein Interview habe.
Er hat gesagt, er hat Zeit. Als wir das Interview beendet hatten, waren wir schon in Thalwil. Nach 2 Minuten befestigte der Kapitän das Schiff am Steg und wir konnten aussteigen. Es regnete leicht. Während wir zum Bahnhof liefen, spielten wir Wahrheit oder Tat.
Glücklich fuhren wir zurück nach Henggart.











